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Wedding I

Die Hochzeit ist die Ausdrucksform des Feierns anlässlich der Schließung einer Ehe. In vielen Kulturen beschränkt sie sich nicht nur auf eine kurze Zeremonie, sondern findet über einen längeren Zeitraum statt, mitunter über mehrere Tage, meist einhergehend mit dem Austausch materieller Güter oder Dienste (Brautgabe, Mitgift etc).

Das Wort Hochzeit ist ein Begriff, das ursprünglich "Festzeit" bedeutete, also jedes christliche Fest bezeichnete, sich aber dann auf die Eheschließung reduziert hat.

Die Ehe  selbst gibt es erst seit dem 16.Jarhundert, als die protestantische und katolische Kirsche die obligatorische Trauung zur Ausübung legitimer Sexualität etablierte.  In ganz frühen Zeitaltern gab es gar keine festen Partnerschaften, später entwickelte sich dann die auf der Polygamie basierende Gruppenehe, bei der ein Mann mehrer Frauen haben konnte.

In der vorchristlichen Zeit gab es kaum monogame Beziehungen, die Germanen jedoch bildeten unter den "Barbaren" eine Ausnahme mit ihrer Einehe.

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